Frauenschwimmen im Hallenbad Rheindahlen
Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserem Frauenschwimmen und darüber, dass unser Angebot so gerne angenommen wird.
Gleichzeitig erleben wir derzeit aufgrund der hohen Nachfrage eine starke Auslastung des Schwimmbads. Dadurch kann es insbesondere vor Beginn des Frauenschwimmens zu längeren Wartezeiten kommen.
Uns ist bewusst, dass diese Situation nicht angenehm ist – insbesondere für Besucherinnen mit einer längeren Anreise oder für Familien mit kleinen Kindern.
Wir bedauern sehr, wenn es dadurch zu Unannehmlichkeiten kommt. Wir arbeiten daher bereits daran, gemeinsam gute Lösungen zu finden und die Situation für alle Besucherinnen möglichst angenehm zu gestalten.
Bis dahin bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Kapazitäten unseres Schwimmbads begrenzt sind und wir deshalb nicht allen wartenden Besucherinnen den Eintritt garantieren können. Wenn Sie eine längere Anreise haben oder mit kleinen Kindern unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen daher, die aktuelle Auslastung bei Ihrer Besuchsplanung möglichst zu berücksichtigen.
Vielen Dank für Ihre Geduld, Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und hoffen, gemeinsam mit Ihnen eine gute Lösung für alle Besucherinnen zu finden.
Regeln für das Frauenschwimmen
Leider kommt es beim Frauenschwimmen immer wieder von einzelnen Besucherinnen und Gruppen zu Verstößen gegen die Haus- und Badeordnung der Bäder der Stadt Mönchengladbach. Dazu gehört unter anderem, dass Müll nicht in die Müllgefäße geräumt wird. Dazu zählen im Besonderem Hygieneartikel wie Damenbinden und Windeln, die teilweise in der Schwimmhalle oder in den Umkleidekabinen einfach achtlos liegengelassen werden.
- Des Weiteren ist das Essen in der Schwimmhalle untersagt.
- Nichtschwimmer*innen gehören ausschließlich ins Nichtschwimmerbecken.
- Den Anweisungen des Personals ist ohne Diskussion Folge zu leisten.
Endlose Diskussionen und das nicht nachkommen der Badeordnung führt dazu, dass immer weniger Personal bereit sein wird beim Frauenschwimmen zu arbeiten. Bereits jetzt kommt es dadurch schon zu Badschließungen und letzten Endes im schlimmsten Fall zur Einstellung des Frauenschwimmens. Leider müssen wir durch diese unnötigen Zusatzarbeiten die Besucherzahl beim Frauenschwimmen auf 80 Besucherinnen reduzieren.